Donauradweg – die TOP-Radroute durch die Wachau

Radfahren auf der berühmten Radroute durch die Wachau

Der Donauradweg ist ein Radfernweg, welcher als Radweg entlang der Donau von der Quelle bis zum Schwarzen Meer befahrbar ist. Er ist auch Teil der EuroVelo-Route EV6. Der niederösterreichische Teil der Donau-Radwege ist mit „R6 Donauradweg“ beschildert.

südlicher Teil des Donauradweges durch die Wachau
Donauradweg © KWi

Von Melk kommend kann man die Radtour auf beiden Seiten der Donau, durch die Wachau, durchführen. Während des Radfahrens kann man das Weingebiet, das Obstbaugebiet und auch die historischen Gebäude bewundern. Nach der Tour durch die Wachau kommt man zur Stadt Krems. Wenn man auf dem Radweg nicht bereits einen der zahlreichen Heurigen besucht hat, sollte man auf jeden Fall in der Stadt Krems eine Pause einlegen.

Donauradweg Nordufer: Emmersdorf – Krems

Diese Route der Tour führt ab Emmersdorf an der Donau (liegt gegenüber der Stadt Melk, also auf der anderen Seite der Donau) entlang des nördlichen Ufers der Donau durch die Wachau bis zur Stadt Krems. Dabei geht es vorbei und durch die bekannten Weinbaugemeinden wie Spitz an der Donau. Weißenkirchen in der Wachau und Dürnstein mit der berühmten Burgruine Dürnstein und der blauen Kirche.

Donauradweg Südufer: Melk – Mautern

Diese Route führt vom Tor zur Wachau, also der Stadt Melk am südlichen Ufer der Donau entlang bis zur Stadt Mautern. Dabei geht es vorbei beim Kloster Schönbühel, Kartause Aggsbach, Burgruine Aggstein, bis nach Rossatz und natürlich in die für die Römer wichtige Stadt Mautern.

Entlang der südlichen Ufer-Etappe des Donauradweges gibt es viele Winzer und Heurigenbetriebe und auch einen schönen Blick auf die gegenüberliegende Gemeinde Dürnstein.